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Analysen «Bilateralen III»: Der Direktzugriff zu Artikeln, Primärquellen und Lesehilfen von smartmyway.
Hier finden Sie unsere Arbeit zum Paket Schweiz-EU ( «Bilateralen III»). Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns.
Roland Voser & Maurizio Vogrig, 13. Oktober 2026
Artikel & Essays zu den «Bilateralen III».
Übersicht und Zugriff zu den Analysen, Primärquellen und Lesehilfen zum Paket Schweiz-EU («Bilateralen III») von smartmyway.
Wir diskutieren insbesondere auf LinkedIn in der politischen Kontroverse mit. Hier finden Sie unsere relevanten Beiträge aus dem Jahr 2026.
Warum das E6-Direktorium alles verändert. Unser strategisches Briefing «E6-Direktorium» vs. «Bilaterale III» kündigt eine grobe Verwerfung in der bisherigen Schweizer Europapolitik an. Es könnte das vorzeitige Ende der «Bilateralen III» bedeuten.
Das Stromabkommen steht im Kreuzfeuer der Kritik. Wir zeigen in diesem Diskurs faktenbasiert, warum dieses Abkommen zum Nacht der Schweiz und damit sein Preis zu hoch ist.
Wir zeigen faktenbasiert, warum die Schweiz im Jahr 2035 mit rund 10 Millionen Einwohnern ihren Wendepunkt erreicht. Danach kann sie nur noch reaktiv stabilisiert werden. Dieses Szenario wäre durch eine gezielte und nicht zuletzt humane Steuerung der Zuwanderung vermeidbar.
Letztlich ist entscheidend, was die Bilateralen bisher den Menschen wirtschaftlich gebracht haben. Dann ist klar, ob sie fortgeführt werden sollen oder nicht. Dazu haben wir Antworten aufbereitet. Unser Fazit: Wir haben keine Beweise gefunden, dass die Bilateralen tatsächlich eine Erfolgsgeschichte für die Menschen im Land sind.
Unser Nein zur Vernehmlassung zum Paket Schweiz-EU. Von Bürgern für den Bundesrat. Mit neun Seiten Klartext nach etwas über drei Monaten intensiver Arbeit. Unser Schluss aus Bürgersicht: Wir lehnen die neue Grundidee der «Integration statt Kooperation» klar ab
Das Paket Schweiz-EU ermöglicht künftig, dass EU-Recht für relevante Lebensbereiche direkt in der Schweiz gilt. Die EU steuert sektoriell die Handelsbeziehungen der Schweiz mit den EU-Mitgliedsländern. Hält sich die Schweiz nicht an die EU-Regeln, kann die EU sie sanktionieren. Das alles ist neu und heikel. Dabei wäre andernorts mehr Handlungsbedarf vorhanden.
Mit der Paket-Annahme würden 4388 Seiten EU-Gesetze direkt in der Schweiz gelten. Ohne Mitbestimmung. Die Verordnungen im Umfang von 86% gelten direkt ohne Abbildung in einem Schweizer Gesetz. Die Richtlinien werden mechanisch und direkt ins CH-Recht übersetzt.
Wir diskutieren insbesondere auf LinkedIn in der politischen Kontroverse mit. Hier finden Sie unsere relevanten Beiträge aus dem Jahr 2025.
Das BIP pro Kopf hat sich seit 2006 nahezu verdoppelt, in den letzten zehn Jahren stagniert das verfügbare Einkommen pro Kopf. Der Wohlstand der Schweiz wächst nicht im Portemonnaie der Menschen. Das ist nicht zukunftsfähig.
Mit dem Paket Schweiz-EU will Brüssel gleiche Regeln für alle. Wenn Sie Bundesrat wären, müssten Sie erklären, dass dies für die Schweiz zwar Marktzugang und planbare Kooperation bringt, aber auch Rechtsübernahme ohne Mitbestimmung. Ihnen wird klar: Das ist eine Zäsur mit Folgen für Demokratie und Wohlstand.
Die Schweiz funktioniert. Sehr gut sogar. Warum funktioniert das Paket Schweiz-EU aus unserer Sicht nicht überzeugend? Wir sagen: Erst das Ziel, dann die Regeln.
Mit dem Paket Schweiz-EU schlägt der Bundesrat einen Weg ein, der langfristig zur Anpassung ans europäische Mittelmass führen könnte. Dabei wäre das Gegenteil sinnvoll. Nicht die Schweiz sollte sich der EU angleichen. Europa sollte sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen.
Das Stromabkommen aus dem Paket Schweiz-EU stellt Importgarantie und Souveränität zueinander ins Spannungsfeld. Nach der institutionellen Betrachtung prüfen wir, wie es aus Bürgersicht inhaltlich abschneidet. In unserem Fazit fragen wir uns, wie so eine Vorlage entstehen konnte.
Das Paket Schweiz-EU stellt die direkte Demokratie der Schweiz in Frage. Nach dem EWR-Nein und dem Abbruch des Rahmenabkommens soll mit dem Paket Schweiz-EU jetzt alles anders sein. Wir sehen das nicht so und sagen: Es reicht! Und wir erklären, warum.
Die Vernehmlassung zum Paket Schweiz–EU ist angelaufen. Ein positives Zeichen, denn die Diskussionen sind engagiert und erzeugen Resonanz. Die institutionelle Anbindung rückt ins Zentrum der Auseinandersetzungen. Eine Klärung würde der Vernehmlassung gut tun. Der vorliegende Artikel liefert den Anstoss dazu.
Il pacchetto Svizzera–UE cambierebbe radicalmente e irrevocabilmente il nostro Paese. La questione è: chi determinerà in futuro il nostro diritto, Bruxelles o noi? In vista del 1° agosto 2025 il mio appello: intervenite. La nostra patria appartiene alle persone, non alla politica. Uno sguardo al PLR mostra il perché.
Das Paket Schweiz-EU würde unser Land grundlegend und unwiderruflich verändern. Es geht um die Frage wer künftig unser Recht bestimmt, Brüssel oder wir. Zum 1. August 2025 unser Appell: Mischen Sie sich ein. Unsere Heimat gehört den Menschen, nicht der Politik. Ein Blick auf die FDP zeigt warum.
Das neue Stromabkommen (Elektrizität) im Spannungsfeld zwischen Integration und Eigenständigkeit ist ein zentrales Element des Pakets Schweiz–EU. Es offenbart im Perspektivenwechsel ein unerwartetes Ausmass an gegenläufigen Erwartungen der Vertragspartner. Wer eintauchen will, dieser Artikel ist die richtige Gelegenheit dazu.
Erste Rückmeldung für die Vernehmlassung an den Bundesrat: Wir sagen Ja zu Europa, aber Nein zu diesem Paket. Hier finden Sie die Begründung von smartmyway zum Paket Schweiz-EU im Rahmen der offiziellen Vernehmlassung. Das Paket Schweiz-EU muss nachverhandelt werden.
Ein umfassendes Paket von Abkommen zur Festigung, Vertiefung und Erweiterung der bilateralen Beziehungen der EU zur Schweizerischen Eidgenossenschaft liegt jetzt auf dem Tisch. Es bildet die Grundlage für eine folgenschwere Entscheidung der Schweiz, die es ernsthaft auszuloten gilt. Eine erste Einordnung.
Primärquellen, Lesehilfen & Faktenlagen zu den «Bilateralen III».
Serien & Podcast.
Detailübersicht (kommentiert).
Alles im Detail erklärt.
Es ist ganz einfach. Das Paket Schweiz-EU («Bilaterale III») ist für die EU vorteilhaft und für die Schweiz nachteilig. Die Befürworter denken im Sinne der EU. Die Kritiker denken für die Schweiz. Doch Freiheit ist das Wichtigste. Sie gilt für alle Menschen und ihre Lebensweisen, solange diese legal sind und für die Gemeinschaften, die sie tragen. Das ist unsere Erkenntnis aus dem Paket Schweiz-EU.
(c) 2018: Gisliflue, Kanton Aargau, Schweiz, Foto: Roland Voser
Seit 2018 Chief Editor, Mitbegründer und Teilhaber von smartmyway. Vorher Geschäftsführer von Media Markt E-Commerce AG, Media Markt Basel AG und Microspot AG, Geschäftsleitungsmitglied bei Interdiscount AG und NCR (Schweiz) AG sowie Managementberater bei AWK AG. Heute Autor mit Schwerpunkt auf politischen Analysen und fiktiven Geschichten.